And dieser Stelle finden Sie in unregelmäßigen Abständen Nützliches, Literarisches oder Gedankliches aus dieser und anderen Welten.


3. Juli 2010
Nur beim Fußball?
Als Österreicher haben wir es bei der Fußball WM richtig gut, sagte unlängst jemand zu mir. Wir können uns immer aussuchen mit wem wir uns mitfreuen und sparen uns die große Enttäuschung und überhaupt dieses Gefühls-Auf –und-Ab. Ob nun jemand beim Fußball auf Freude und Leid verzichtet ist nun wirklich herzlich egal. Es gibt aber viele Menschen, die ihr ganzes Leben danach eingerichtet haben: nur ja keine echten Gefühle. Um keinen Schmerz, keine Trauer, keine Wut, keine Verzweiflung fühlen zu müssen, verzichten sie auch darauf Glück, Begeisterung, Liebe, Erfüllung zu erleben. Damit wird die seelische Entwicklung beeinträchtigt, wenn nicht gar verhindert. Hinweise darauf sind oft chronische, unbehandelbare körperliche Probleme oder immer wiederkehrende soziale Schwierigkeiten. Mit Hilfe der Schlangenberg-Essenzen kann nun dieser Mensch lernen wieder mit seinen Gefühlen in Kontakt zu kommen, damit Seelenarbeit möglich wird.

14. Jänner 2010
Nichts Besonderes
Manchmal ereignet sich im Leben nichts Besonderes. Der Job, die Beziehung, die Kinder, ... Es gibt da und dort ein kleines Problem und hie und da eine kleine Freude, eigentlich läuft alles gut. Verglichen mit anderen geht es uns doch wirklich gut.
Und trotzdem. Irgendetwas passt nicht, irgendwie fühlen wir uns unzufrieden. Das Leben stellt uns gerade eine Frage. Noch leise, noch nicht so drängend wie in einer Krise, aber beharrlich. Blütenessenzen geben die Antwort und helfen uns so, die Fragen des Lebens zu entschlüsseln und daran zu arbeiten.

16. November 2009
Schweinegrippe
Zum Phänomen der Schweinegrippe gibt die Schlangenberg GmbH in Zusammenarbeit mit Dr. Sandermann (Allgemeinmediziner, Homöopath) folgende Empfehlung:

Bei Angst vor Schweinegrippe: Zwetschge und Thymian im täglichen Wechsel 3x3 Tropfen für die nächsten 4 Wochen.
Als Impfbegleitung: Ehrenpreis 3x3 Tropfen ab der Impfung 14 Tage lang
Bei akuter Schweinegrippe: Schafgarbe 3x3 Tropfen bis zur Gesundung

Die Essenzen sind kein Ersatz für die Impfung und auch kein medizinisches Mittel gegen die Krankheit. Sie sind eine Möglichkeit zur seelischen Begleitung und um sich von möglichen ängsten zu befreien. Die Schlangenberg-Essenzen gibt es ausschließlich in Apotheken und im Schlangenberg-Online-Shop.

8. September 2009
Veränderungen
Was hat sich nicht alles getan, alleine in diesem Jahr. Wenn wir zurückschauen, können wir oft nur staunen was aus uns und unserer Welt geworden ist. Oft geschieht es fast unmerklich, viele kleine Schritte, viele kleine Wendungen summieren sich zu einer gewaltigen Veränderung. Manchmal aber geschieht es plötzlich, manchmal verlangt das Leben einen großen Schritt von uns und den jetzt gleich. Dann haben wir Angst. Dann sprechen wir von Lebenskrise.
Und dann ist es hilfreich zurück zu schauen: was haben wir nicht schon alles bewältigt, wie viele Veränderungen sind uns nicht schon widerfahren. Das hilft uns zwar nicht dabei, die richtige Entscheidung zu treffen, gibt uns aber Mut und Zutrauen in unser Schicksal.

22. Juli 2009
Schlangenberg Heilmodell
Unser Leben ist von Geburt an ein ständiger Entwicklungsprozess bis zu unserem Tod. Je nach dem wie alt wir sind, in welcher Phase unseres Lebens wir uns also befinden, haben wir es mit unterschiedlichen Lebensthemen zu tun. Das Schlangenberg - Heilmodell kennt 50 Lebensthemen und dazugehörige Archetypen. Wenn in der Therapie das aktuelle Thema gefunden wurde, werden dazu diejenigen Essenzen ausgetestet, die das Feld dieses Lebensthemas in Schwingung bringen. Damit beginnt ein spannender Prozess an dessen Ende eine Veränderung stattgefunden hat.

24. Juni 2009
Bücher
»Das Maß aller Dinge« von Angelika Aliti wurde neu aufgelegt und ist endlich wieder erhältlich. Dass das Buch noch aus den 90iger Jahren stammt ist nur am etwas häufen Gebrauch des Wortes Patriarchat zu merken, ansonsten ist es frisch und aktueller denn je.

Das zweite Buch, »Prinz des Goldes« von Wolfgang Bernhard ist etwas völlig anderes. Verpackt in einem Märchen wird die Welt des Geldes und der Finanzmärkte erklärt. Verblüffend und spannend.

24. März 2009
Essverhalten II
Essverhalten wird, wie schon gesagt, in der frühen Kindheit erlernt. Wenn ich in Wien mit der Straßenbahn unterwegs bin, fällt mir auf, dass kleine Kinder fast immer etwas zu essen in der Hand haben. Meistens Weckerl oder Kipferl, aber auch Soletti, Chips und manchmal Obst. Abgesehen von den gesundheitlichen Unterschieden ist eines bei allen gleich: Diese Kinder können kein vernünftiges Essverhalten entwickeln. Sie können nicht herausfinden, ob sie jetzt Langeweile empfinden, Angst haben oder Durst, ob ihnen kalt ist oder vielleicht zu warm. Jede Regung, jedes Gefühl wird mit Essen beantwortet. So ist es wenig verwunderlich, dass es immer mehr Kinder mit Gewichtsproblemen gibt.

5. März 2009
Essverhalten
Unser Essverhalten erlernen wir in unserer frühen Kindheit und wir wissen alle wie schwierig es ist, hier etwas zu verändern. übergewicht ist niemals ein körperliches Problem, denn der Drang zu essen kommt aus dem Unbewussten und ist stärker als alle Disziplin, Vernunft und Kontrolle des Bewusstseins. Schlangenberg-Essenzen nehmen auf feinster Schwingungsebene Einfluss auf unser Essverhalten. Sie geben Impulse, ein altes Programm zu löschen, das uns dazu treibt, mehr zu essen als wir tatsächlich benötigen um zu leben.
Angelika Aliti spricht darüber in ihrer Vortragsreihe und stellt die entsprechenden Blüten, Ackerwinde, Borretsch, Klee, Kürbis, Mais, vor.

Donnerstag, 19. März 2009; 18 Uhr 30
Apotheke zur Kaiserkrone,
Mariahilfer Str. 110, 1070 Wien
Unkostenbeitrag: 10 Euro

18. Jänner 2009
Wissen was kommt
Selten war es so wichtig wie heuer, zu wissen, was die kommende Zeit bringen wird. Am Freitag, den 23. Jänner ist Angelika Aliti zu Gast bei mir auf Schloss Bisamberg. Die Schriftstellerin, Therapeutin und Astrologin bietet an diesem Tag die Möglichkeit, einen Blick auf die ganz persönlichen Zeitqualitäten der nächsten 12 Monate zu werfen. Das Gespräch dauert eine reichliche Stunde. Zusätzlich gibt es ca. 20 - 30 Seiten schriftliche Analyse. Die Beratung kostet 120,-- Euro. Benötigt werden Geburtstag, -ort und genaue Geburtszeit.

Anmeldung bitte unter 0676 - 6806659 oder aliti@schlangenberg.at

2. Dezember 2008
Brennnessel
Die Blüte der Brennnessel steht für Anpassungsfähigkeit, für unser Einfügungsvermögen in die Gemeinschaft. Aber nicht nur die Blüte, die ganze Pflanze besitzt unzählige Fähigkeiten.
Fast jeder hat schon davon gehört, wie nützlich die Brennnessel eigentlich ist - eigentlich, denn wer erntet tatsächlich die frische Pflanze und stellt die verschiedenen Heilmittel daraus her. Allenfalls als Brennnesseljauche findet die ungeliebte Mitbewohnerin unserer Blumenbeete Verwendung. Dabei genügt es, die Brennnessel einfach sein zu lassen, um in den Genuss einer ihrer Fähigkeiten zu kommen. Sie bringt Mineralien in den Boden und bildet neuen Humus und Stickstoff. Wächst sie zwischen aromatischen Kräutern, so erhöht sie das Aroma und den Duft und unter Obstbäumen vermehrt sie den Ertrag.

Am 11. Dezember hält Angelika Aliti wieder einen Vortrag in der Apotheke zur Kaiserkrone.

10. November 2008
Vortrag
Am Donnerstag den 13. November gibt es die Gelegenheit Angelika Aliti direkt zu erleben. Sie spricht zu dem Thema: Sehnsucht nach Geborgenheit, Sehnsucht nach Sicherheit.
18:30 Uhr in der Apotheke zur Kaiserkrone - Wien, Mariahilfer Strasse 110.
Nähere Informationen zu den monatlichen Themenabenden unter: www.schlangenberg.at

31. Oktober 2008
GARTENGESCHICHTEN
Ungezähmtes Gemüse

Meine Mutter besitzt einen Garten, den sie seit Jahrzehnten pflegt und in dem eine erstaunliche Vielfalt von Gemüse wächst, von dem sich die ganze Familie ernährt. Sie ist eine begnadete Gärtnerin im Gegensatz zu mir, die ich mich mehr als Erntehelferin und Nutznießerin hervortue.
über und unter der gepflegten, gejäteten, gemulchten oder sonst wie bearbeiteten Oberfläche wächst nun ein zwar ausgesprochen köstliches, aber auch sehr wildes Gemüse, nicht zu vergleichen mit den geputzten, zahmen Exemplaren aus dem Supermarkt. Man muss nicht nur die Erde abwaschen, hartnäckig klebende Grashalme abzupfen, kleine Schnecken entfernen, sondern auch die Fraßgänge und die - manchmal noch nicht ehemaligen - Wohnungen diverser Lebewesen herausschneiden. Solche Karotten kommen nicht freiwillig in den Kochtopf. Da muss man schon die Machete schwingen und darf nicht zimperlich sein.

28. Oktober 2008
Wer bin ich heute?
Die kühle Zynikerin? Die verständnisvolle Mutter? Die weise Herrscherin ihres Reiches? Die treue Dienerin? Die ergebene Trägerin ihres Schicksals? Die trotzige Rebellin? Die elegante Schöne? Die kluge Philosophin? Die heitere Kind-Gebliebene? ...
Im Moment des Erwachens ist noch alles offen, einen Wimpernschlag später ist es festgelegt. Mir selbst fällt es dann meistens erst im Laufe des Tages auf.

22. Oktober 2008
Drei Muscheln
Fußfreundlicher Sand und unregelmäßige kühle Wellenausläufer kitzeln die Sohlen. Der Blick bleibt nach unten gerichtet, man will schließlich in nichts Unangenehmes hineintreten. Drei Muscheln, mit großer Sorgfalt ausgewählt, oder doch nur ganz zufällig aufgegriffen. Drei völlig unwichtige, nebensächliche Entscheidungen in gerade mal drei nicht besonders wahrgenommenen Sekunden Lebenszeit. Jetzt hineingeworfen in den großen virtuellen Ozean des Internet.

16. Oktober 2008
Urlaub
Ein Sein außerhalb von Zeit und Raum.
Ich halte mich irgendwo auf, wo ich nicht zu Hause bin und muss mich nur den Beschränkungen der lokalen öffnungszeiten unterwerfen. Ich werde überschwemmt von neuen Eindrücken und bin gleichzeitig zurückgeworfen auf mein eigenes Ich. Später, zu Hause, zeigen mir die Fotos den Kurzfilm meiner Erinnerung um dann in den Schubladen meiner Wohnung, bzw. den Nischen und Winkeln meiner Persönlichkeit zu versinken.

1. September 2008
Informationsabend
Die Schule hat wieder begonnen und für viele ist auch der Urlaub schon zu Ende. Der Alltag will wieder bewältigt werden und so manch neuer Herausforderung müssen wir uns stellen. überall dort wo wir auf Schwierigkeiten stoßen, die mit Willen und Wollen nicht zum Besseren verändert werden können, geben Blütenessenzen dem Organismus einen kleinen Schubs in die benötigte Richtung.
Am Donnerstag, den 11. September findet bei mir im Schloss Bisamberg wieder ein Informationsabend über das Wirken und Können der Schlangenberg-Essenzen statt.
Näheres siehe Aktuelles.
Bitte anmelden.

15. August 2008
Wenn keiner den Weg kennt, kann jeder führen.

22. Juli 2008
Reaktionen
Viele der Frauen, die sich für das Abnehmen mit Schlangenberg-Essenzen interessieren, sind nicht übergewichtig, sondern eher schlank. Diese Frauen berichten von der Erleichterung, endlich die Kontrolle über ihr Essverhalten aufgeben zu können, nicht ständig darüber nachdenken zu müssen, wie viele Kalorien etwas hat. Ich selbst habe auch das Gefühl, eigentlich viel zu essen und fühle mich immer sehr satt. Trotzdem verliere ich weiter an Gewicht. Einen Rock musste ich schon enger machen. Einzelne Frauen erzählen sogar, dass die nächst kleinere Kleidergröße angenehm locker sitzt.

20. Juni 2008
Gewicht verlieren - Gewicht halten - Normal essen
Seit ungefähr 20 Jahren plage ich mich mit Diäten und Fastenwochen, führe Buch über meine Nahrungsaufnahme und bin ständig damit beschäftigt meine Gelüste zu unterdrücken.
SCHLUSS DAMIT
Seit drei Monaten arbeite ich gezielt mit den Schlangenberg Essenzen und es geht langsam aber stetig abwärts mit den Kilos. Gleiches berichten Freundinnen und Bekannte, die ebenfalls die Essenzen nehmen. Wir essen wenn wir Hunger haben bis wir satt sind und das war's auch schon. Es fühlt sich wunderbar an, seelisch wie körperlich.

29. Mai 2008
Lesung im Schloss Bisamberg
Schloss Bisamberg schlief lange Zeit den Dornröschenschlaf. Nach dem Krieg und vor allem durch die Folgeschäden, da es lange unbewohnt war, war es fast zur Ruine verkommen. Unbemerkt von der öffentlichkeit wurde das Schloss aber über die letzten vierzig Jahre liebevoll saniert und renoviert.
Am 6. Und 7. Juni findet zum ersten Mal seit seht langer Zeit eine öffentliche Veranstaltung statt. Die Schriftstellerin Angelika Aliti liest am 6. Juni um 20Uhr aus ihrem neuen Buch: » ... denn wie ein wilder Garten ist die Seele.« Am 7. Juni hält Angelika Aliti dazu ein Seminar. Nähere Informationen unter: Aktuelles.

19. Mai 2008
Labyrinth
Wenn wir das Leben als Irrgarten betrachten, dann ist jeder Fehler ein lästiger Umweg und vergeudete Zeit. Ist das Leben aber ein Labyrinth, dann ist jeder Fehler Teil des Weges und ein unerlässlicher Lehrmeister.

7. Mai 2008
Angst vorm Zahnarzt
Neulich war ein befreundetes Ehepaar auf Besuch und der arme Mann litt tapfer unter Zahnweh. Er bekam schließlich von mir ein Schmerzmittel und jede Menge Vorhaltungen, wie wichtig es ist, zum Zahnarzt zu gehen. Daraufhin gestand er, dass er damit größte Probleme hat und dass er schon mal direkt aus dem Behandlungssessel geflohen ist.Ich drückte ihm Thymian- und Zwetschgenessenz in die Hand.
Einige Tage später rief mich seine äußerst verblüffte Gattin an. Ihr Mann hatte nicht nur die erste Behandlung schon hinter sich gebracht, sondern sogar noch weitere Termine ausgemacht, freiwillig. Nicht immer erfahre ich so schnell von der Wirkung meiner Essenzen.
Umso mehr freut es mich.

21. April 2008
Verblüffung und Erleuchtung
Der Kluge sucht nicht nach Erleuchtung, sondern wartet darauf. Während er wartet kann die Suche nach verblüffenden Dingen viel Spaß machen. Immerhin beginnt die Erleuchtung dort, wo die Verblüffung aufhört.

Lu-Tze - Weisheit von der Scheibenwelt

8. April 2008
Der Schulschluss naht
Was, jetzt schon? Nach meiner langjährigen Erfahrung richten sich die Energien in der Schule bereits nach den Osterferien auf den Tag der Notenkonferenz aus. Im Grund sind es jetzt nur wenig mehr als zwei Monate, in denen Unterrichtsstoff, Schularbeiten und Prüfungen untergebracht werden müssen. Stress für die Lehrer und Stress für die Schüler. Vor allem für jene, die noch ihre Noten verbessern wollen oder sich noch im letzten Moment vor dem Durchfallen retten müssen.

Wilde Margarite unterstützt das Gedächtnis und die Lernfähigkeit.

Feuerlilie schenkt den Lehrerinnen Energie und Tatkraft und zugleich Ruhe und Gelassenheit.

Zwetschge entlastet die Eltern und

Ringelblume verhilft allen zu einer besseren Kommunikation.

28. März 2008
Informationsabend
Die meisten Menschen, die ich kenne, haben schon einmal von Bachblüten gehört. Aber darüber, was Blütenessenzen sind, wie sie wirken und was sie alles bewirken können, darüber wissen die Wenigsten Bescheid. Deshalb veranstalte ich am Donnerstag, 3. April einen Informationsabend. Ich möchte allen Interessierten von den Schlangenberg-Essenzen erzählen und meine Besucherinnen in den wilden Garten von Angelika Aliti entführen. Unbedingt anmelden, denn der Weg zu mir ist nicht leicht zu finden.

6. März 2008
Das Wilde und das Gezähmte,
das Kultivierte und die Kunst. Das sind die vier Kräfte zwischen Himmel und Erde, die dem Menschen Entwicklung schenken.
Das neue Buch von Angelika Aliti ist da. Mit dem Titel: »... denn wie ein wilder Garten ist die Seele.«
vom Glück der Schlangenberg-Essenzen.
Ich bin ein absoluter Fan von Angelika und ich finde, sie wird von Buch zu Buch immer besser. Diesmal lädt sie uns ein in ihren wilden Garten und erzählt uns von der Pflicht zum Glücklichsein. Mit Witz, ihrer großen Lebenserfahrung und einer tiefen Liebe zu den Menschen spricht sie über Seelenarbeit und Seelenpflege und wie es möglich ist, ein gelungenes Leben zu führen. Wer Angelika Aliti persönlich erleben möchte, hat im Mai dazu Gelegenheit. Siehe: Aktuelles
Wer das Buch bestellen möchte: den Link: www.schlangenberg.at anklicken.

5. März 2008
Barcelona II
Zum absoluten Pflichtprogramm in Barcelona gehören natürlich die Bauten von Antoni Gaudi: die Kirche Sagrada Familia, die Casa Milà, die Casa Batllò, der Park Güell,  ... Obwohl ich schon jede Menge Bilder der einzelnen Gebäude gesehen habe, war der direkte Anblick überwältigend. Diese Fülle an Details und der immer wieder wechselnde Gesamteindruck. Wenn man ein Haus von Gaudi betritt, gelangt man eine andere Welt. Alle Formen, jedes noch so kleine Detail ist von der Natur inspiriert. Alles wogt und wuchert, wie in der Natur gibt es keine geraden Linien. Auch die oft verblüffend einfachen Methoden mit denen Licht und Luft ins Haus geholt werden sind faszinierend. Aber in einer dieser Wohnungen  wirklich zu wohnen, nicht nur durchzugehen sondern ständig, für Jahre, Jahrzehnte hier zu leben, nein das möchte ich nicht. Die Sehnsucht des Menschen nach dem Paradies wurde immer schon durch das Bild eines Gartens symbolisiert, und zwar eines, durch eine meist rechteckige Mauer umschlossenen Gartens. Die gerade Linie der Mauer scheidet den gezähmten Garten von der wuchernden Wildnis draußen. Wir brauchen beides, die Ordnung und Struktur der geraden Linie und die Auflockerung durch die bewegte Form und wir brauchen es in ausgewogenem Maß.

2. März 2008
Barcelona I
Letzte Woche war ich mit meinem Mann in Barcelona. Ich liebe es, in den Museen die Jahrhunderte zu durchschreiten. Dabei stelle ich mir immer vor, wie es wäre, wenn ich diese oder jene vergangene oder vielleicht auch zukünftige Zeit besuchen könnte. Besuchen, nicht wirklich darin leben, kommen und gehen wie ich will. Manchmal habe ich ja auch hier und jetzt - in dieser realen Welt - das Gefühl, nur eine Besucherin zu sein. Allerdings ist mir entfallen wo ich herkomme und was ich hier eigentlich wollte. Aber das Leben auf dieser Erde ist meistens schön und so bleibe ich hier und genieße es.